Interview mit R.H. GF / Zukunft Personal

Katja Hochkeppel · Geschäftsführerin R.H. Personalmanagement GmbH

Interview mit Katja Hochkeppel, R.H. Personalmanagement GmbH

Die Personaldienstleistung R.H. Personalmanagement GmbH ist mittelständisch und regional aufgestellt und vermittelt Personal für jede Branche. Das Unternehmen hat Firmenniederlassungen in Solingen, Ratingen und Remscheid.

Warum präsentieren Sie sich auf der Zukunft Personal?

Katja Hochkeppel: Für uns ist der Messeauftritt auf dem Stand des iGZ ein wichtiges Kommunikationsmittel. Wir wollen mit Menschen aus der Branche in Kontakt treten und sowohl den Verband als auch das Image der Zeitarbeit stärken. Uns geht es um gute Zeitarbeit - und das wollen wir auch präsentieren.

Wie hat die Digitalisierung den Bewerbungsprozess verändert?

Hochkeppel: Wir nutzen eine Software für Rekrutierung, was viele Prozesse schneller und einfacher macht. Außerdem nutzen wir iPads, um Daten einzuspielen.

Wie funktioniert die Kommunikation zum Kunden heute?

Hochkeppel: Wir sind ein mittelständisches Unternehmen und setzen auf intensiven Kundenkontakt. Auch wenn es viele neue Kommunikationsmodelle gibt, nutzen wir den persönlichen Kontakt vor Ort oder per Telefon. In unserer Branche wird das persönliche Gespräch nie aus der Mode kommen.

Gibt es neue Trends im Bereich Personal?

Hochkeppel: Mittlerweile spüren wir den Fachkräftemangel und müssen uns bei den Kandidaten bewerben. Dazu präsentieren wir uns bei Weiterbildungsträgern und Schulen. Manchmal informieren wir auch in der Fußgängerzone und versuchen passende Kandidaten zu überzeugen.

Welche Herausforderungen müssen Sie jetzt und in Zukunft bewältigen?

Hochkeppel: Die Höchstüberlassungsdauer ist die größte Herausforderung. Da wir stark in der Metall- und Elektroindustrie vertreten sind, wird es nach 18 Monaten schwer.

Wenn Sie sich eine neue technische Lösung wünschen dürften, welche wäre das?

Hochkeppel: Die Lösung wäre weniger technisch als rechtlicher Natur. Falls es eine Software gibt, die immer zu hundert Prozent rechtlich auf dem neuesten Stand ist, würden wir sie direkt kaufen.




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