IGZ- Aktuelle Nachrichten

16.08.2017 tagesaktuell


"Vorzeigeunternehmen" in der Flüchtlingsintegration

Vorzeigeunternehmen mit Willkommenskultur: Sayel Mukhtar Shah Safi, Helmut Meyer, Nadine Wöllner, Friederike Reiser, Medhonei Debesay Negash und Florian Meyer (v.l.) beim Kennenlerntreffen in der GeAT AG.

Süddeutsche Zeitung berichtet über iGZ-Mitglied GeAT AG

Als „Vorzeigeunternehmen“ bezeichnete die Süddeutsche Zeitung (SZ) das iGZ-Mitglied „GeAT Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG“ in einem Artikel über Flüchtlingsbeschäftigung in der Zeitarbeit. Und das aus gutem Grund: 1500 Mitarbeiter aus 36 Nationen beschäftigt die Zeitarbeitsfirma aktuell. Über 200 Mitarbeiter sind Flüchtlinge.

Sogar eine "Willkommenszentrale" habe Helmut Meyer eigens für die Geflüchteten eingerichtet: Mitarbeiter der Willkommenszentrale, so die SZ, gehen mit ihnen zu Behörden, suchen ihnen eine Bleibe z


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Wert der Tarifautonomie betont

Rheinische Post berichtet über AÜG-Reform

Die Auswirkungen der Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) thematisierte jetzt die Rheinische Post (RP) in einem Artikel und befragte dazu den Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Seit April gelte laut Gesetz eine Höchstüberlassungsdauer von grundsätzlich 18 Monaten für Zeitarbeitnehmer: "Die Zeitarbeitnehmer müssen anschließend fest in den


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Zeitarbeit bietet bessere Bedingungen

SWR berichtet über Zeitarbeitnehmer in der Pflegebranche

„Ohne Leiharbeiter läuft nichts mehr“ titelte der Fernsehsender SWR einen Beitrag über Zeitarbeitskräfte in der Pflegebranche. Immer mehr Krankenpflegekräfte bevorzugen die Zeitarbeit. Insbesondere die immer schlechter werden Arbeitsbedingungen in Kliniken und die zunehmende Belastung machen den Pflegekräften den Wechsel zur Zeitarbeit einfach.

„Zeitarbeit ist ein verlässlicher Partner und keinesfalls nur ein Notnagel“, betont Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).


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Zeitarbeit eine hochkomplexe Branche

Als "die wichtigste Branche in Sachen Flexibilität" bezeichnete Bernhard Eder, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Rheinland-Pfalz, die Zeitarbeit im Gespräch mit dem FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz aus Mainz.

iGZ-Landesbeauftragter sprach mit FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz

"Wir sind die wichtigste Branche in Sachen Flexibilität, und bei uns stehen die Arbeitnehmer absolut im Mittelpunkt“, betonte Bernhard Eder, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Rheinland-Pfalz. Im Gespräch mit dem FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz aus Mainz, das Eder und Mitinhaberin Gabriele Denstedt führten, informierten sie den Politiker über die Situation der Zeitarbeitsbranche und ihr iGZ-Mitgliedsunternehmen „attentus Ges. f. Personaldienstleistungen mbH“.

Der iGZ habe, so Eder, mit den


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Zahl an offenen Stellen auf Höchststand

IAB veröffentlicht Stellenerhebung

Im zweiten Quartal 2017 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.099.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 35.000 über dem bisherigen Höchststand vom ersten Quartal 2017 mit 1.064.000 unbesetzten Stellen. Im Vergleich zum zweiten Quartal im Vorjahr habe sich die Zahl der offenen Stellen um 114.000 erhöht.

Das geht aus der


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Wie sieht die Zukunft der Zeitarbeit aus?

Cristina Justus, Markus Ley, Christian Renk, Volker Homburg, Dr. Oliver Stettes, Nicole Munk, Clemens von Kleinsorgen, Marcel Speker, Andreas Schmincke und Christina Koch (v.l.) engagieren sich in der iGZ-Gruppe. 

iGZ-Erfahrungsgruppe "Zukunft der Zeitarbeit"

Als 1978 die ersten Computer bei der Arbeit eingesetzt wurden, titelte der Spiegel: „Die Computer-Revolution – Fortschritt macht arbeitslos“. Fast 40 Jahre später stellt sich erneut die Frage: Werden Arbeitsplätze durch den technischen Fortschritt verloren gehen? Wenn ja, wie viele und welche? Die iGZ-Erfahrungsgruppe „Zukunft der Zeitarbeit“ hat sich deshalb bei ihrem jüngsten Treffen intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“ in Bezug auf die Arbeitswelt auseinandergesetzt.

Es ging nicht nur um die Frage, was sich für den einzelnen Arbeitnehmer verändern werde, sondern auch um die Wandlungsfähigkeit der Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschl


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Gesundheit durch Vorbeugung fördern

Mit zahlreichen Projekten wie beispielsweise „GEsunde ZeitArbeit – Arbeits- und Gesundheitsschutz mit System. Entwicklung und Erprobung eines integrierten Gesundheitsmanagements für die Zeitarbeitsbranche“ (GEZA) wurde das Fundemant zur Gesundheitsförderung in der Zeitarbeitsbranche gelegt.

Viefältige Möglichkeiten für die Zeitarbeitsbranche

Der Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeitnehmern steht seit vielen Jahren im Fokus der Zeitarbeitsbranche und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Seit 1993 verfolgt das


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"Zeitarbeit nicht in prekäre Beschäftigung definieren"

Prof. Dr. Lars Peter Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts Freiburg, warnte im Interview davor, Durchschnittszahlen aus der Zeitarbeit mit Zahlen aus der Gesamtwirtschaft zu vergleichen. Foto: Sachverständigenrat

Prof. Lars Peter Feld rückt Zeitarbeit im Interview ins rechte Licht

Die Zahlen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei "Die Linke" hat jetzt Prof. Dr. Lars Peter Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts Freiburg, in einem Interview ins rechte Licht gerückt. Zeitarbeit, so Feld im Deutschlandfunk, biete auch eine Möglichkeit für Geringerqualifizierte, einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden.

Zudem stellte der Arbeitsmarktexperte die Relationen der Zeitarbeitsbranche zur Gesamtwirtschaft klar: Zeitarbeitnehmer könnten im Vergleich zu der Stammbelegschaft qualifikatorisch nicht ganz mit


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Zeitarbeit: Chancengeber und Konjunkturmotor

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: „Keine andere Branche bietet so viele diskriminierungsfreie Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt wie die Zeitarbeit.“

iGZ-Hauptgeschäftsführer kommentiert Entwicklung der Zeitarbeitsbranche

Analog zur Gesamtheit aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im letzten Jahr auch die Zahl der Zeitarbeitskräfte gestiegen. „Das beweist, dass die Wirtschaft Zeitarbeit braucht, um flexibel auf schwankende Auftragslagen reagieren zu können“, bestätigt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Statt eigenes Personal ständig auf- und abzubauen, hilft die Branche solche Puffer durch unternehmensübergreifende Einsatzwechsel sozialadäquat auszugleichen.

Insoweit sei die Zeitarbeit auch eine unverzichtbare Säule in der sozialen Marktwirtschaft.


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"Politischen Dialog intensivieren"

Trafen sich zum Zeitarbeits-Hintergrundgespräch in Mainz (v.l.): Matthias Eder, Tabea Rößner, Bernhard Eder, Gabriele Denstedt und Daniel Köbler.

iGZ-Landesbeauftragter Bernhard Eder im Gespräch mit Politikern

Aufklärungsarbeit fängt immer spätestens auch an der eigenen Firmentür an, und deshalb lud der iGZ-Landesbeauftragte für Rheinland-Pfalz, Bernhard Eder, die Bundestagsabgeordnete (MdB) der Partei Die Grünen, Tabea Rößner, und den Grünen-Landtagsabgeordneten (MdL), Daniel Köbler, zum Hintergrundgespräch in sein Unternehmen.

Bernhard Eder und Gabriele Denstedt, die gemeinsam die iGZ-Mitgliedsfirma "attentus Ges. f.


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